Das Grundgesetz, Artikel 21

Ein Beitrag zur Willensbildung von Abgeordneten

Gemäß Grundgesetz, Artikel 21, wirken die Parteien mit ihren Abgeordneten an der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ich habe keine eigene Parei, aber ich habe ersatzweise an der politischen Willenbildung der Abgeordneten mitgewirkt..
Dazu habe ich an alle Abgeordneten aller Parteien  Briefe geschrieben, deren Inhalt (zwei Blätter) ich nachfolgend wiederhole.
Wie zu erwarten, kam die meiste Zustimmung von rechts. sonst fast nur Bla-Bla mit viel political Correctness, was risikolos und einfacher ist, als auf meine  Befürchtungen zu reagieren und einen Blick in die  Zukunft zu wagen, etwas weiter als bis zur nächsten Wahl.
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An Frau/Herrn XX,  MdB/MdL
Bundestag/Landtag YY-Fraktion

Guten Tag Frau/Herr XX,
ich möchte Ihre Mathematikkenntnisse etwas auffrischen:

Lektion Nr.1.  0,6 x 0,6 x 0,6 = 0,6 hoch 3 = 0,216
Lektion Nr.2:  0,7 x 0,7 x 0,7 = 0,7 hoch 3 = 0,343
Lektion Nr.3:  1,1 x 1,1 x 1,1 x 1,1 x 1,1 = 1,1 hoch 5 = 1,61051
Lektion Nr.4:  1,5 x 1,5 x 1,5 x 1,5 x 1,5 = 1,5 hoch 5 = 7,59375

Nun kommt die praktische Anwendung: Lektion 1 betrifft deutschstämmige Frauen. Wenn sie nach meiner optimistischen Schätzung am Ende ihrer Fertilität  im Schnitt 0,6 Mädchen  geboren haben, so wird sich in jeder Generation der wahre oder effektive Teil der Bevölkerung um den Faktor 0,6 verkleinert haben. In 100 Jahren oder geschätzten 3 deutschen Generationen wird die effektive Bevölkerung auf ein Fünftel geschrumpft sein. Lektion 2 betrifft Frauen mit deutschem Pass. Hier ist der Faktor 0,7. Das ist nicht meine Schätzung, sondern seit etwa 40 Jahren statistisch gesichert, was der Reduktion der effektiven Bevölkerung auf ein Drittel in 100 Jahren entspricht. Lektion 3 betrifft moslemische Frauen in Deutschland.. Sie heiraten viel früher und haben auch mehr Kinder, so dass ich mit 5 Generationen in 100 Jahren rechne. Es ergibt sich dann der oben optimistisch geschätzte Faktor. Lektion 4 gilt  für islamische Länder, z.B für Ägypten, wo sich die Bevölkerung in 100 Jahren fast verzehnfacht hat. Dieser Bevölkerungsüberschuss wird sich in einer endlosen Hunger- und Elendskarawane in Richtung Europa bewegen.

Mein Fazit: Als Optimist rechne ich mit dem Gleichstand der Bevölkerungsanteile auch ohne Berücksichtigung der laufenden Zuwanderung etwa nach 100 Jahren, als Pessimist noch früher, einhergehend mit Chaos und Bürgerkrieg wie im Islam so üblich. Es mag ja sein, dass meine Befürchtungen weit übertrieben sind. Immerhin sind sie eine plausible Möglichkeit.
Von Ihnen möchte ich gerne hören, wie denn Ihre Szenarien für die etwas weitere Zukunft aussehen, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie sich da keine Gedanken gemacht haben. (Mein Szenarium: Heute gehört der Islam zu Deutschland, morgen gehört Deutschland zum Islam.) Die Voraussetzung für Frieden ist eine gelungene Integration mit der wünschenswerten Aussicht auf eine Assimilation. Lesen Sie den Koran und achten Sie mal darauf, was Erdogan und maßgebliche Islamstrategen (Al Azhar oder Khomeini und Nachfolger) dazu zu sagen haben. Dann werden Sie wissen, dass ein nennenswerter Erfolg bei der Integration von Moslems nie eintreten wird.
Sie sollten meine Zahlen überdenken und alle, die im Islam eine Gefahr sehen, nicht gleich in die rechte Ecke verbannen.

Mit freundlichen Grüßen
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Anlage: Auszüge aus meiner Homepage  www.karls-ansichten.de

Ich habe nicht Islamwissenschaft studiert, aber ich habe den Koran gelesen, sogar mehrmals in verschiedenen Übersetzungen (Paret, Al Azhar, Ahmadiyya, Henning, Ullmann/Winter). Das hat mir gereicht.

Wie kein anderer der ganz Großen der Weltgeschichte ist Mohammed auch heute noch präsent und wirkungsmächtig. Mit staunenswerter Genialität und Weitsicht hat er mit seinem Islam ein  faschistisches Herrschaftssystem geschaffen, extrem intolerant und aggressiv, das heimtückisch in Gestalt einer Religion daherkommt. Daher berufen sich die Moslems immer wieder auf unsere verfassungsmäßig garantierte Religionsfreiheit, die sie sonst in keinem ihrer Länder gewähren. Überall dort, wo der Islam die Macht erkämpft hat, richtet er sich mit mörderischer Intoleranz gegen alle anderen Religionen. Er bekämpft alle freiheitlichen und säkularen Bestrebungen und erhebt offen den Anspruch, die Welt zu beherrschen. Alle vom Islam eroberten Länder sind daher überwiegend klerikale Diktaturen oder Despotien, denn Freiheit und eigenständiges Denken hat Mohammed in seinem Koran nicht vorgesehen.

Über 10 Jahre versuchte Mohammed als friedlicher und frommer Prediger seine Landsleute vergeblich von seinem Glauben zu überzeugen, bis er schließlich im Jahr 622 nach Medina vertrieben wurde. Hier hatte er Erfolg. Doch je größer seine Erfolge, umso weniger friedlich wurde er, und so beginnt mit diesem Datum, dem Jahr Null im islamischen Kalender, der beängstigend erfolgreiche Amoklauf der Moslems gegen alle noch nicht eroberten Länder. Da hatte das Christentum schon einen Vorsprung von mindestens drei Jahrhunderten, was aber in den meisten christianisierten Mittelmeerländern wenig genützt hat.

Wenn die Welt wieder mal von Terror erschüttert wird, der angeblich mit dem wahren  Islam nichts zu tun hat, fällen mir gleich als Beispiel von vielen die mörderischen medinensischen Suren ein, die letzten Suren Mohammeds, die er kurz vor seinem Tode auf dem Höhepunkt seiner Macht sich hat offenbaren lassen, sein Vermächtnis gewissermaßen,  womit alles, was vorher offenbart wurde und diesen Suren widerspricht, nicht mehr gültig ist, entsprechend Sure 2/106:  "Wenn wir einen Vers tilgen oder in Vergessenheit geraten lassen, bringen wir (dafür) einen besseren oder einen, der ihm gleich ist. (Abrogation) Es gibt im Koran viele unheilvolle Suren, die nach unseren Maßstäben sogar verbrecherische Verse enthalten, die aber laut Al Azhar, Khomeini und Nachfolgern auch heute noch uneingeschränkt gültig sind.
Das ist der wahre Islam.

Die koranischen Schilderungen der Hölle und insbesondere die des Paradieses sind Männerfantasien von gotteslästerlicher Primitivität. Leider sind sie genau deshalb so erfolgreich und wirksam. Die Verse, die zu Intoleranz und zum Kampf für den Islam aufrufen, müssen wir fürchten, denn sie sind eine Kriegserklärung an unsere Kultur und an jede säkulare Gesellschaft. Die Verse, die Toleranz und Friedfertigkeit fordern, können wir vergessen, denn was diese Verse wert sind, demonstriert täglich in schrecklicher Weise der Umgang moslemischer Mehrheiten mit ihren Minderheiten. Diese Verse sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben stehen; sie sind "abrogiert".

Eine Instanz, die sich Gewissen nennt, ist im Islam nicht bekannt; es herrscht nur die Hoffnung auf viele Jungfrauen im Paradies und die Angst vor dem Feuer der Hölle. Daher belastet einen echten Moslem keine Ungerechtigkeit, kein Betrug, keine Gemeinheit, keine Grausamkeit und kein Verbrechen, wenn das alles im Namen Allahs gegen die Ungläubigen geschieht, und so wird jetzt überall in der Welt mit Terror gezeigt, was der wahre Islam ist. Nur unser publizistischer und politischer Mainstream will das nicht wahr haben.

Die wenigsten sind sich im Klaren darüber, dass der IS exakt seinem Vorbild Mohammed folgt und regional mit Unterdrückung, Mord, mit Zerstörung fremder Kulturen und von Kulturdenkmalen anderer Völker (und mit Geld aus Saudi-Arabien) die gleichen "Erfolge" hat wie Mohammed und seine Nachfolger überregional. Daher sollten sich alle über den Islam empören statt über den IS, denn der ist nur eine Ausgeburt des Islam.

Für mich sich konzentriert alles, was eine Religion hassenswert macht, im Islam. Man sagt: Hass macht blind. Aber könnte es nicht sein, dass Toleranz blind macht und Hass sehend?

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