Der Islam - eine Erfolgsgeschichte

Der Islam – eine Erfolgsgeschichte.

Dem Islam gehört etwa ein Viertel der Menschheit an. Das Christentum als bisher größte Religionsgemeinschaft schrumpft und wird von dieser rasant wachsenden Religion bald überholt. Da frage ich mich, was die Gründe für den Erfolg dieser unheilvollen Religion sind.

Der Hauptgrund liegt ohne Zweifel im taktischen und strategischen Genie Mohammeds. Er hat ein sehr effektives und äußerst aggressives Herrschaftssystem entwickelt, in dem alle geistliche und weltliche Macht von seiner Person und seinen Nachfolgern ausgeübt wird. Im Islam sind daher Staat und Religion immer eine Einheit. Demokratie ist dem Islam wesensfremd und nicht vorgesehen. Wir haben das Grundgesetz, von Menschen gemacht, von Menschen veränderbar und dem sich alle unsere Gesetze unterzuordnen haben. Das Grundgesetz des Islam, die Scharia, darf in keiner Weise dem Koran widersprechen und ist wie dieser göttlich legitimiert und für alle Ewigkeit gültig. Die Scharia steht daher über allen von Menschen gemachten Gesetzen. Die kriminellen und gemeingefährlichen Passagen sowohl im Koran als auch in der Scharia sind also nach wie vor gültig. was alle mit dem Koran begründbaren Terroraktionen beweisen. Daran werden auch gut gemeinte Contextuierungen und Interpretationen des Korans nichts ändern. Es kann der Beste nicht in Frieden leben, wenn es Allah und seinen Strategen nicht gefällt.

Ein weiterer wichtiger Grund, heutzutage sogar der Hauptgrund, ist die Verbreitung des Islam  mit überlegener Demografie. Im Islam sind die Frauen der Willkür der Männer ausgeliefert, und das ist der „Erfolg“: Ägypten  hatte 1900 11 Millionen Einwohner. Heute werden es bald 80 Millionen sein. Oder Algerien: Dort lebten 1962 9 Millionen, 40 Jahre später waren es schon 34 Millionen. In Nigeria ist das Bevölkerungswachstum der Moslems noch extremer. Diese Zahlen sind in fast allen islamischen Ländern ähnlich. Die Folge ist der „Export“ Not leidender, moslemischer Migranten, die größtenteils weder integrierbar noch integrationswillig sind. Letztlich ist das eine verdeckte Islam-Missionierung, nur wollen das viele nicht sehen. Hier in Europa sind die Folgen Integrationsverweigerung, Abschottung in Parallel-gesellschaften und überproportionale Kriminalität.

Die Missionierungsbefehle und viele andere Verse im Koran sind nach unserem heutigen Verständnis schlichtweg kriminell. doch waren und sind sie genau deshalb so erfolgreich. Sie fordern dazu auf, alle Menschen mit mehr oder weniger Zwang der Religion Allahs zu unterstellen, Krieg, Terror und Mord eingeschlossen. Mohammed hat um die unterworfenen Menschen einen Schutzwall gezogen, der ein Eindringen oder Ausbrechen nahezu unmöglich macht. Alle Ausbruchsversuche (Reformen und Apostasie) werden mit Folter und Tod bedroht. Ein Eindringen (Missionierung) ist laut Koran schlimmer als töten.

Einerseits wird Einschüchterung mit Terror und Mord gegen missliebige Personen bewusst gefördert. Auch bei uns werden Islamkritiker bedroht und müssen, sofern sie prominent sind, unter Polizeischutz gestellt werden. Andererseits werden gewalttätige und kriminelle Passagen im Koran so lange kontextuiert und interpretiert, bis, oh Wunder,  aus dem Islam eine tolerante und friedfertige Religion geworden ist. Es ist leider so, dass aus Feigheit, die sich als politische Korrektheit tarnt, bei Politikern, Journalisten und öffentlich wirkenden Personen eine direkte Kritik – nicht der Moslems, sondern des Islam als eine faschistoide Religion und ein faschistisches Herrschaftssystem – nahezu tabu ist. Wenn schon Kritik, äußert sich diese wohlfeil aber das eigentliche Problem leugnend als Kritik am Rassismus. Das Problem ist aber eindeutig nicht die Rasse, sondern der Islam.      

Mohammed hat den Wert der Männer über den der Frauen gestellt - für Männer sehr praktisch und bequem. Wenn sie  sonst nichts zu melden haben, ist es ist für sie sehr attraktiv, wenigstens über Frauen wie über einen Gebrauchsgegenstand verfügen zu können. Man kann diesen Gegenstand  bei Missfallen oder Verschleiß ausrangieren, d.h. sich scheiden lassen und ihn durch einen oder gar vier neue ersetzen, möglichst Frischware, so ab 12 Jahren (in Iran ab 9 Jahren) aufwärts. Wem das nicht reicht, kann sich auch noch Sexsklavinnen halten wie Mohammed, der mit 11 Ehefrauen noch nicht genug hatte. Wenn die Frauen nicht parieren, darf man sie wie einen ungehorsamen Hund verprügeln.

Zum Schluss hier noch ein Aspekt, der auch hilft, die Attraktivität dieser Religion für Männer zu erklären: Frauen sind ein legaler Teil der Kriegsbeute. Mit und in ihnen wird dann der Islam im ganz wörtlichen Sinn  fortgepflanzt. Auch hier war Mohammed das große Vorbild.

Man will uns glauben machen, dass die Burka, der Tschador, das Kopftuch und andere Verhüllungen  dem "Schutz der Würde der Frau" dienen. So sollen die Frauen vor den lüsternen Blicken der Männer gechützt werden. Es wird wohl befürchtet, dass normal gekleidete Frauen angesprungen werden, ähnlich wie in Köln  Sylvester 2015.
Es gibt Duftstoffe, mit denen man seinen Hund besprühen kann, um ihn vor anderen  läufigen Hunden zu schützen. Entsprechend sind zum Schutz der Moslemfrauen vor ihren läufigen Glaubengenossen Verhüllungen
erforderlich..
Das Gerede vom "Schutz der Würde der Frau" ist  absurd und verlogen, denn die Diskriminierung und Unterdrückung der Frauen wird
erst urch diese Verhüllungen deutlich sichtbar. Sie sind gleichzeitig eine Kampfansage an jede säkulare Gesellschaft.
Auch ihre Männer sind nicht würdelos. Auch sie sollten sich schleunigst mit einer Burka umhüllen, um ihre Würde vor den lüsternen Blicken der Frauen zu schützen.


Besucherzähler 531