Das Flüchtlingsproblem

Das Flüchtlingsproblem. (2015)

Ich habe zu dem Flüchtlingsproblem in meiner Homepage schon vieles gesagt was mir wichtig schien und was mir Sorgen bereitet. Ich bin nicht der Heilige Vater, der unfehlbar Dogmen verkündet und so kann ich nur hoffen, dass meine Befürchtungen sich nicht bewahrheiten werden.

Zu dem aktuellen Flüchtlingsproblem: Für das Jahr 2015 geistert die ungeheuerliche Zahl von geschätzten über 800 Tausend Flüchtlingen  durch die Medien. Inzwischen, 09.2015, sollen es schon über eine Million sein. Das braune Deutschland zündet Flüchtlingsunterkünfte an und bedroht Flüchtlinge, das helle Deutschland empfängt die Flüchtlinge freundlich klatschend an den Bahnhöfen und beschenkt sie mit Wohlstandsmüll. Schlecht an dem Empfang der Flüchtlinge ist, dass viele Menschen sich geradezu eingeladen fühlen, nach Deutschland zu kommen. Noch viel schlechter ist die menschlich sympathische aber politisch mehr als nur unkluge Aussage der Kanzlerin: "Wir schaffen das!" und "Das Grundgesetz kennt keine Obergrenze für Asylsuchende.". Auch diese Aussagen betrachten die Flüchtlinge natürlich als Einladung. und so wird sie die Geister, die sie rief, nicht los. Sie hat nicht verstanden, dass die entsprechenden Paragrafen des Grundgesetzes typische "Schönwetter-Paragrafen" sind, gut gemeint für einzelne verfolgte Personen, nicht aber anwendbar für eine Völkerinvasion. Trotz Grundgesetz und Bundeskanzlerin wird es faktisch schon bald eine Obergrenze geben müssen.

Die EU-Länder denken gar nicht daran, sich an der Aufnahme dieser Völkerwanderung gerecht zu beteiligen und freuen sich, dass für fast alle das Ziel Deutschland ist. Wie soll da eine gerechte Verteilung funktionieren.? Es ist eine ausweglose Situation und eine Tragödie. Ich sehe da nur einen realistischen Weg, das Unheil abzuwenden: Die Türkei muss sehr schnell und großzügig  unterstützt werden, sowohl von den Europäern als auch von den USA als wesentlichem Verursacher des Chaos in Vorderasien, damit unmittelbar an der syrischen Grenze im Eiltempo Lager errichtet werden können, in denen das Millionenheer der Flüchtlinge unter erträglichen Bedingungen abwarten kann, bis sich die Verhältnisse in Syrien wieder so weit normalisiert haben, dass alle auf kurzen Wegen in ihre Heimat zurückkehren können, um sich am Wiederaufbau ihres zerstörten Landes zu beteiligen. Alle hier angekommenen Syrer, zumindest aber alle männlichen Einzelpersonen, müssen in die neuen türkischen Lager abgeschoben werden.

Sollte der Flüchtlingsstrom im derzeitigen Umfang noch länger anhalten, wird an den Bahnhöfen keiner mehr klatschen. Aber das eigentliche und wirklich bedrohliche Problem an dieser Völkerwanderung ist, dass die meisten Flüchtlinge Moslems sind. Da werden die Islamstrategen ganz sicher mit klammheimlicher Freude beobachten, wie immer mehr ihrer Glaubensbrüder nach Europa hineingepresst werden, damit sie hier früher oder später ihren Beitrag dazu leisten, den lauthals propagierten Anspruch des Islam zu Beherrschung der ganzen Welt zu verwirklichen, wie denn auch die reichen arabischen Länder keine Flüchtlinge aufnehmen, obwohl sie über unbegrenzte Ressourcen verfügen. Noch ein paar Jährchen weiter so wie heute, und wir haben Chaos und Bürgerkrieg im Land, wie überall in der Welt, wo der Islam herrscht oder sich ausbreitet, denn das ist Islamstandard. Weitere Standards dieser unheilvollen Religion sind mangelnde Friedfertigkeit, gepaart mit mörderischer Intoleranz sowie Abschottung und Ghettobildung mit der Unwilligkeit zur Integration  Ausnahmen gibt es, aber leider nicht genug.

Nun zu dem generellen Flüchtlingsproblem: Folgende Zahlen müssen doch zu denken geben: Um 1800 lebte eine Milliarde Menschen auf der Welt. 1927 waren es zwei Milliarden. !974 waren es schon vier Milliarden. 2020 werden es sicher ca. acht Milliarden sein. Da ist es wenig tröstlich, dass eine Verdoppelung dieser Zahl wohl nie erreicht wird, denn schon vorher wird durch Hungersnöte, Umweltzerstörung, Kriege und Massaker das weltweite Bevölkerungswachstum zum Stillstand kommen. Andere sehen erst bei 20 oder noch mehr Milliarden Menschen eine endgültige Grenze. Wo auch immer diese Grenze einmal sein wird, es wird die Grenze ganz sicher geben und es wird eine Grenze des Unheils und der Schrecken sein.

Dann betrachte man die ägyptische  Bevölkerungspyramide neben der deutschen. Diese ist das Zerrbild einer Pyramide, der zunehmend die Basis wegbricht, d.h. die deutsche Bevölkerung überaltert und schrumpft. Betrachtet man etwas längere Zeiträume, etwa 100 Jahre, wird das katastrophale Auswirkungen haben. (Siehe dazu meine Berechnungen in "Sarrazin und das Judengen.") Aus genau den entgegen gesetzten Gründen ist auch die ägyptische Bevölkerungspyramide katastrophenträchtig. denn ein extrem hoher Anteil an Kindern und Jugendlichen an der Bevölkerung mag in früheren Jahrhunderten ein Segen gewesen sein, heute führt das geradewegs ins Unheil. In Zahlen drückt sich dieses Unheil so aus: Um 1900 lebten in Ägypten 11 Millionen Menschen. Heute sind es bereits über 88 Millionen. Das entspricht einem durchschnittlichen Bevölkerungszuwachs von etwa 1,8%.pro Jahr.  Würde dieser Bevölkerungszuwachs noch hundert Jahre so anhalten, würde sich die Bevölkerung fast versechsfachen und das in einem schon jetzt übervölkerten Land. Trotz dieser bedrohlichen Aussicht ist ziemlich sicher, dass Ägypten in zehn Jahren über 100 Millionen Einwohner haben wird, obwohl das Land schon heute der größte  Weizenimporteur ist.

Was das Bevölkerungswachstum betrifft, steht Ägypten stellvertretend für die gesamte nicht industrialisierte Welt, ganz sicher aber für die ganze islamische Welt. Der islamische Bevölkerungsüberschuss Afrikas und Asiens wird sich in einer nach vielen Millionen zählenden Hunger- und Elends-Karawane in Richtung Europa bewegen und hier auf eine stark schrumpfende Bevölkerung treffen, die schon heute nicht willens und nicht fähig ist, dem Flüchtlingsstrom selbst nur aus Syrien wirksam entgegen zu treten, z.B. mit einer wirkungsvollen Bekämpfung Assads und des IS. Für meine mir nachfolgenden Generationen sehe ich schwarz, denn sie werden sich gegen diese Invasion zur Wehr setzen müssen, abseits aller Schönwetter-Paragrafen des Grundgesetzes und aller Genfer Konventionen und auch abseits aller Moral und Ethik.
Zwar könnte man, wie Ungarn erfolgreich gezeigt hat, die Moslems aussperren. Doch die von mir befürchtete Katastrophe wird selbst dann noch eintreten, denn das Trojanische Pferd des Islam steht bereits mitten in Europa. Es wird von unserer Toleranz bestens geschützt und so beginnt es damit, ermuntert von unserer politischen Korrektheit (Feigheit, Ignoranz, Gleichgültigkeit usw,) auf unserem freiheitlich-säkularen Gemeinwesen herumzutrampeln, mit dem offen propagierten Ziel, es ganz zu zertrampeln.

 

 


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