Sarrazin und das Juden-Gen

Sarrazin und das Juden-Gen.  (2011)

Ich, der Sarrazin-Fan.
Die deutsche Bevölkerung schrumpft konstant seit 40 Jahren, während die islamische Bevölkerung zunimmt. Daher ist das Wesentliche in Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ seine wohlbegründete Sorge, dass die Nachkommen der islamischen Einwanderer in wenigen Generationen so zahlreich werden, dass unsere eigenen Nachkommen von einer fremden Kultur dominiert werden und dann Fremde im eigenen Land sind. Diese durchaus reale Befürchtung wird vom Mainstream der Medien aus Verantwortungslosigkeit oder Dummheit nicht zur Kenntnis genommen. Lieber wird über Sarrazin polemisiert und er als rechter Depp oder Rassist dargestellt oder als einer, der als Paria außerhalb der Gesellschaft steht.

Sarrazin spricht im Zusammenhang mit seinen Sorgen von einer "Nettoreproduktionsrate" und meint damit die Zahl der Mädchen, die eine Frau zur Welt gebracht hat, wenn Ihre Fruchtbarkeit in der Menopause endet. Diese Mädchen sind (fast) der alleinige Garant für den Fortbestand einer Bevölkerung, und ihre Anzahl ist der alleinige Maßstab für deren wahre Größe. Nach meiner groben Schätzung sind heute von den 80 Millionen Deutschen etwa ein Viertel oder 20 Millionen fertile Frauen und Mädchen. Das is die wahre Größe der deutschen Bevölkerung.

Als Pessimist bezüglich der künftigen Bevölkerungsanteile in Deutschland (und Europa) gehe ich von folgender Rechnung aus: In Deutschland ist seit ca. 40 Jahren eine Nettoreproduktionsrate von ca. 0,7 Mädchen pro Frau statistisch gesichert, wobei ich nicht weiß, ob diese Angabe sich auf alle Frauen mit deutschem Pass bezieht, also auch eingebürgerte muslimische Frauen einschließt. Wäre das der Fall, sähe die Statistik für autochthone (deutschstämmige) Frauen noch viel trüber aus. Nach allen mir vorliegenden Informationen liegt dieser Wert bei muslimischen Einwanderern und deren Nachkommen z.Zt. bei etwa 1,5 Mädchen pro Frau, also etwa doppelt so hoch wie bei der einheimischen   Bevölkerung. Um den Faktor 0,7 und 1,5 ändert sich also in jeder Generation der jeweilige fertile Bevölkerungsanteil. Nimmt man an, dass diese Werte in den nächsten hundert Jahren oder vier Generationen so bleiben - was spricht dagegen? - wird die fertile deutsche Bevölkerung auf ein Viertel oder 5 Millionen geschrumpft sein, während sich die vier Millionen Moslems auf ebenfalls 5 Millionen fertiler Frauen und Mädchen vermehrt haben werden. ( Die Rechnung für vier deutsche Generationen: 0,7 mal 0,7 mal 0,7 mal 0,7 oder 0,7 hoch vier ist 0,24, also ein Viertel. Für vier islamische Generationen: 1,5 hoch vier ist 5,06, also das Fünffache.) Berücksichtigt man noch die Tatsache, dass islamische Frauen nicht nur mehr, sondern auch früher Kinder bekommen, folgen auch die Generationen schneller aufeinander. In dem Alter, da viele deutsche Frauen ihr erstes und meist auch einziges Kind bekommen, sind moslemische Frauen oft schon Großmütter. Es kann also gut sein, dass der Gleichstand der Volksgruppen schon eher erreicht wird. Eine Horrorvorstellung! Optimisten, falls sie dieses Problem überhaupt zur Kenntnis nehmen, bestreiten, dass es so schlimm kommen wird und hoffen, dass sich spätere Moslemgenerationen nicht mehr so stark vermehren werden. Mit der gleichen Berechtigung können Pessimisten sagen, dass es auch noch schlimmer kommen könnte, denn auch die Nettoreproduktionsrate der deutschen Frauen könnte noch weiter sinken, so dass das oben angenommene Verhältnis gleich bliebe. (Ich bitte den Nachtrag des nächsten Beitrages "Buschkowsky - Neukölln ist überall" zu beachten.) Auch wenn die oben angegebenen Zahlen angezweifelt werden können, kann wohl niemand die Tatsache leugnen, dass die deutsche Bevölkerung stark schrumpft und die moslemische Bevölkerung expandiert und es nur eine Frage der Zeit ist, bis sie hier die Mehrheit hat. Auf das wirklich Bedrohende des dieses Problems ist in kaum einem Presseorgan von Bedeutung etwas zu lesen. Man ist eben politisch korrekt aber feige, verdrängt das eigentliche Problem und eröffnet lieber nachrangige Nebenkriegsschauplätze mit teilweise maßloser und unsachlicher Kritik an Sarrazin.

Sarrazins größter "Sündenfall" war seine durchaus positiv gemeinte Vermutung, dass es  - oh Gott! - ein spezielles Judengen geben könnte. Da stürzten sich alle die vermeintlichen Gutmenschen, grün Benebelten und Nazikeulenschwinger auf ihn. Ich vermute, dass alle diese Herrschaften nur nachplappern, was der journalistische Mainstream so von sich gibt und das Buch nicht gelesen oder einen IQ unter 80 haben, denn auf auf den Seiten 94 bis 96  schreibt Sarrazin: „Der vor dem Weltkrieg ermittelte Intelligenzvorsprung der europäischen Juden kam in einem gemessenen IQ von durchschnittlich 115 zum Ausdruck.“  Und: „Seit Stiftung des Nobelpreises im Jahre 1901 wurden Preise für Physik und Chemie an 344 Wissenschaftler vergeben. 22% der Preisträger waren jüdischer Herkunft.“ Und weiter: „In Deutschland hatten die Juden 1933 einen Bevölkerungsanteil von 0,8%. Von 1905 bis 1931 gingen 32 Nobelpreise für wissenschaftliche Leistungen an deutsche Preisträger, 10 der Preisträger waren Juden.“ In dem nachfolgend erwähnten Kommentar im STERN bezeichnet Herr Jörges das als "Scheiße, beschämend, widerlich". Da habe ich nämlich gelesen – ich weiß leider nicht mehr wo - dass es bisher 12 islamische Nobelpreisträger gegeben hat, davon nur 2 in naturwissenschaftlichen Fächern. Bei dem Milliardenvolk der Moslems hätten es in gleicher Relation zu den deutschen Juden mehrere Tausend sein müssen. Fairerweise muss ich anmerken, dass man von Leuten, die ohne eigene Schuld Analphabeten sind, oder die bald anderthalb Jahrtausende von ihrer Religion am eigenständigen Denken gehindert wurden, keine Nobelpreise erwarten kann. (Hätte das Christentum auch heute noch die gleiche beherrschende Stellung wie im Mittelalter, würde es überhaupt keine Nobelpreise geben.) Von einem Judengen zu sprechen ist natürlich Unsinn, denn nach den vorstehenden Ausführungen müssten dann alle intelligenten Menschen Juden sein und alle dummen Menschen Moslems. Doch halte ich eine Vermutung nicht für so ganz abwegig, dass im Laufe der Jahrhunderte bei vielen Moslems Gene geschädigt wurden, die für Empathie und Friedfertigkeit zuständig sind.

Im Ausland würde sich kein Mensch über solch ein Buch und seine Thesen erregen. Ganz anders hierzulande. Hier zwei Beispiele: In einem mehrseitigen Beitrag (Stern Nr.36/10) voll unsachlicher Polemik ereifert sich Frauke Hunfeld über den „lieben Herrn Sarrazin“, so als ob sie bei Karl-Eduard von Schnitzler in die Lehre gegangen wäre. Eine Nummer später folgt ein Kommentar von Hans-Ulrich Jörges, ein Konvertit aus der linken Ecke und stellvertretender Chefredakteur des Stern, unter der völlig unangemessenen Überschrift: „Ein Ungeheuer wird freigesetzt“, womit allerdings nicht Sarrazin gemeint ist, sondern das seiner Meinung nach zu große Presseecho auf Sarrazins Buch. Er echauffiert sich hauptsächlich über Sarrazins Bemerkung, dass viele Türken und andere Moslems  "...bedingt durch die Heirat zwischen nahen Verwandten....an einem überdurchschnittlich hohen Anteil an angeborenem Schwachsinn und anderen Erbkrankheiten" leiden. Das heißt doch einfach: In Deutschland, wo es rel. wenig Inzucht gibt, könnten die dadurch verursachten Defekte z.B. ein Promill der Geburten betreffen und als durchschnittlich gelten. In der Türkei ist die Inzucht häufiger. Wäre diese z.B. drei mal höher als bei der deutschen Bevölkerung, würde auch die Zahl der Defekte dreimal höher sein und bei drei Promill liegen und wäre damit überdurchschnittlich hoch.. Das und nichts anderes hat Sarrazin behauptet. Auch wenn genaue quantitative Angaben fehlen, sind das Tatsachen, die in ihrer Qualität von keiner seriösen Seite bestritten werden. Jedenfalls kenne ich keinen, der das abstreitet. Jörges jedoch fälscht das zu einer "monströsen These" Sarrazins und setzt noch einen drauf und unterstellt Sarrazin die Behauptung, dass alle Türken mit Dummheit erblich belastet sind. Dann steigert Jörges sich nochmals und erklärt seine Unterstellung zu Sarrazins zentraler These. Was wirklich Sarrazins zentrale These ist, habe ich oben beschrieben. Der Kommentar von Herrn Jörges zeigt, dass seine vermeintliche Political Correctness und sein Toleranzfundamentalismus ihm Verstand und Anstand geraubt haben. Wenn er dann noch zum Schluss von der Presse Verantwortung fordert, sollte er, statt Sarrazins Aussagen zu fälschen, sich seiner eigenen Verantwortung bewusst werden und unsere wirklichen Probleme mit dem Islam zur Sprache bringen.

Ich, der Humangenetiker.

Ich habe weder Biologie studiert noch Humangenetik. Daher stützen sich meine Aussagen und Vermutungen zu diesem Themenbereich nur auf die Erfahrungen eines langen Lebens und auf fremde und eigene Beobachtungen. Und wenn meine Vermutungen falsch sind, so sind sie doch plausibel. Zumindest bin ich davon überzeugt. Ein großer Streitpunkt in der jetzigen Sarrazin-Debatte ist die Intelligenz, wie die genau definiert werden kann, ob sie nur mit IQ-Aufgaben vollständig  erfasst werden kann und inwieweit sie erblich ist.

Ich kann Sarrazin nur zustimmen, wenn er langfristig ein Sinken des Intelligenzniveaus der Bevölkerung befürchtet, weil Eltern umso weniger Kinder haben, je intelligenter und besser ausgebildet sie sind. Aber so schlimm, wie er befürchtet wird es wohl nicht kommen, denn ich glaube, dass alle im Kopf gesunden Menschen  eine recht gleichmäßige „Intelligenz-Grundlast“ haben und bei optimaler Förderung mindestens einen guten Schulabschlusses erreichen können. Unter diese „Intelligenz-Grundlast“ kann das Niveau eigentlich nicht fallen. (Hoffentlich bin ich da nicht zu optimistisch). Von hier kann es bei entsprechender Förderung nur aufwärts gehen.

Das Gehirn hat seine Leistung in der entwicklungsgeschichtlich winzigen Zeitspanne von wenigen Zehntausend Jahren sehr schnell ("explosionsartig", habe ich schon mal gelesen) gesteigert. Diese Entwicklung ist wohl noch voll im Fluss einhergehend mit schneller Anpassungsfähigkeit des Gehirns an größere Beanspruchungen und ich vermute, dass es schnell  mit Änderungen oder Vermehrung von Genen reagiert. Das dürfte schon nach 3? - 10? - 30? Generationen zur Erblichkeit einer erkennbar höheren Intelligenz führen. Diese positive Entwicklung der Intelligenz könnte bei minderer Beanspruchung des Denkvermögens stagnieren oder sich gar rückwärts gerichtet entwickeln.

Ich definiere Intelligenz als geistige Beweglichkeit und bin sicher, dass nach dieser Definition alle Fundamentalisten jedweder Couleur neben unseren braunen Glatzköpfen insbesondere natürlich die Gemeingefährlichen islamischer Prägung, wie Wahhabiten, Islamisten, Salafisten, Dschihadisten usw. einen möglicherweise bereits erblichen Intelligenzdefekt (vulgo: einen Dachschaden) haben, daneben auch noch Defizite im Charakter, z.B. eine krankhaft gesteigerte Aggressivität, das Fehlen einer inneren Instanz, die wir Gewissen nennen und auch die totale Abwesenheit von Mitgefühl und Empathie. Die Probleme mit dem Islam sehen viele Journalisten nicht, wollen sie nicht sehen oder leugnen sie und glauben mehr an Political Correctness als an Darwin.

Genau wie Muskelkraft, Ausdauer und andere Eigenschaften kann auch die Intelligenz durch Beanspruchung und Training kurzfristig, d.h. im Laufe eines Lebens bedeutend gesteigert werden. Was nun von der Intelligenz geerbt oder was kurzfristig erworben ist, darüber streiten sich die Gelehrten und ihre Meinungen dazu gehen weit auseinander. Geschätzt werden 50% bis 80%. Ich dagegen bin davon überzeugt, dass Intelligenz zu 100% erblich ist, d.h. der Genpool aller Vorfahren wird von den Eltern je zur Hälfte an ihre Kinder vererbt mit  einer  natürlichen  Varianz von  vielleicht  +/- 10% bis 20%, je nachdem welche Gene eines Elternteils und damit welche Gene der Vorfahren der Zufall bei der Zeugung bevorzugt hat. Wer kennt nicht die Redensarten von der Ähnlichkeit mit diesem oder jenem Elternteil. Das gilt letztlich auch für die Intelligenz. Größere Abweichungen, etwa +/- 50%,und mehr sind dann wohl auf Umwelteinflüsse zurückzuführen. Das bedeutet, dass z.B. kluge Eltern bei Vernachlässigung dumme Kinder haben können, oder dass sie bei optimaler Förderung wesentlich klüger als ihre Eltern werden.

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