Sarrazin und das Juden-Gen

Sarrazin und das Juden-Gen.

Die deutsche Bevölkerung schrumpft schon lange, seit 40 Jahren aber bedrohlich schnell, während die islamische Bevölkerung stark zunimmt. Daher ist das Wesentliche in Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ seine wohlbegründete Sorge, dass die Nachkommen der islamischen Einwanderer  und die hier laufend eingeschleusten moslemischen Flüchtlinge in wenigen Generationen so zahlreich werden, dass unsere eigenen Nachkommen von einer fremden Kultur dominiert werden und sie dann Fremde im eigenen Land sind. Diese durchaus reale Befürchtung wird vom Mainstream der Medien aus Feigheit oder und Dummheit nicht zur Kenntnis genommen. Lieber wird Sarrazin, sein Anliegen fälschend, als Rassist beschimpft obwohl es ihm keineswegs um irgendwelche Rassen geht, sondern einzig um den Islam und die vielen von dieser Religion verursachten Probleme.

Sarrazin spricht von einer "Nettoreproduktionsrate" und meint damit die Zahl der Mädchen, die eine Frau zur Welt gebracht hat, wenn Ihre Fruchtbarkeit in der Menopause endet. Diese Mädchen sind (fast) der alleinige Garant für den Fortbestand einer Bevölkerung, und ihre Anzahl ist der alleinige Maßstab für deren wahre Größe. Nach meiner groben Schätzung sind heute von den 80 Millionen Deutschen etwa ein Viertel oder 20 Millionen fertile Frauen und  Mädchen, die noch nicht fertil sind. Das ist die wahre Größe der deutschen Bevölkerung. Von den hier lebenden ca. fünf Millionen Moslems sind, wieder grob geschätzt, zwei Millionen fertile Frauen und Mädchen. Ihr Anteil an der islamischen Bevölkerung ist höher, weil das Durchschnittsalter der Moslems viel niedriger ist als das der deutschen  (autochtonen) Bevölkerung.
Moslemfrauen heiraten viel früher als deutsche Frauen, so dass auch die Generationen schneller aufeinander folgen - daher meine Gleichsetzung von drei deutschen Generationen mit fünf islamischen Generationen. Die Rechnung für drei deutsche Generationen: 0,6 hoch drei ist 0,2, also ein Fünftel oder 4 Millionen fertile Frauen. Für fünf  islamische Generationen: 1,15 hoch fünf ist 2,0 also das Doppelte oder ebenfalls 4 Millionen fertile Frauen. Womit der Gleichstand der effektiven Bevölkerungsgröße ereicht wäre. Die Faktoren 0,6 und 1,15 sind  statistisch gesichert und besagen, dass die Bevölkerung in jeder Generation um diese Faktoren abnimmt bzw. zunimmt.

In dem Alter, da viele deutsche Frauen ihr erstes und sehr oft auch einziges Kind bekommen, sind manche moslemische Frauen schon Großmütter. Optimisten hoffen, dass sich spätere Moslemgenerationen nicht mehr so stark vermehren werden. Mit der gleichen Berechtigung können Pessimisten sagen, dass es auch noch schlimmer kommen könnte, denn auch die Nettoreproduktionsrate der deutschen Frauen könnte noch weiter sinken, so dass das oben angenommene Verhältnis gleich bliebe. Auch wenn die oben angegebenen Zahlen angezweifelt werden können, kann wohl niemand die Tatsache leugnen, dass die deutsche Bevölkerung stark schrumpft und die moslemische Bevölkerung expandiert und es nur eine Frage der Zeit ist, bis sie hier die Mehrheit hat. Auf das wirklich Bedrohende des dieses Problems ist in kaum einem Presseorgan von Bedeutung etwas zu lesen. Man ist eben politisch korrekt aber feige, verdrängt das eigentliche Problem und eröffnet lieber nachrangige Nebenkriegsschauplätze mit teilweise maßloser und unsachlicher Kritik an Sarrazin.

Sarrazins größter "Sündenfall" war seine durchaus positiv gemeinte Vermutung, dass es  - oh Gott! - ein spezielles Judengen geben könnte. Da stürzten sich alle die vermeintlichen Gutmenschen, grün Benebelten, Linken und Nazikeulenschwinger auf ihn. Ich vermute, dass alle diese Herrschaften nur nachplappern, was der journalistische Mainstream so von sich gibt. Auf auf den Seiten 94 bis 96  schreibt Sarrazin: „Der vor dem Weltkrieg ermittelte Intelligenzvorsprung der europäischen Juden kam in einem gemessenen IQ von durchschnittlich 115 zum Ausdruck.“ Und: „Seit Stiftung des Nobelpreises im Jahre 1901 wurden Preise für Physik und Chemie an 344 Wissenschaftler vergeben. 22% der Preisträger waren jüdischer Herkunft.“ Und weiter: „In Deutschland hatten die Juden 1933 einen Bevölkerungsanteil von 0,8%. Von 1905 bis 1931 gingen 32 Nobelpreise für wissenschaftliche Leistungen an deutsche Preisträger, 10 der Preisträger waren Juden.“ In dem nachfolgend erwähnten Kommentar im STERN bezeichnet Herr Jörges das als "Scheiße, beschämend, widerlich".  Dass es ein Judengen gibt, kann natürlich angezweifelt werden. Es gibt bekanntlich auch genug intelligente Menschen, die keine Juden sind und es gibt auch dumme Juden.

Im Ausland würde sich kein Mensch über solch ein Buch und seine Thesen erregen. Ganz anders hierzulande. Hier zwei Beispiele: In einem mehrseitigen Beitrag (Stern Nr.36/10) voll unsachlicher Polemik ereifert sich Frauke Hunfeld über den „lieben Herrn Sarrazin“, so als ob sie bei Karl-Eduard von Schnitzler in die Lehre gegangen wäre. Eine Nummer später folgt ein Kommentar von Hans-Ulrich Jörges, ein Konvertit aus der linken Ecke und stellvertretender Chefredakteur des Stern, unter der völlig unangemessenen Überschrift: „Ein Ungeheuer wird freigesetzt“, womit allerdings nicht Sarrazin gemeint ist, sondern das seiner Meinung nach zu große Presseecho auf Sarrazins Buch. Wenn er dann noch zum Schluss von der Presse Verantwortung fordert, sollte er, statt Sarrazins Aussagen zu fälschen, sich seiner eigenen Verantwortung bewusst werden und unsere wirklichen Probleme mit dem Islam zur Sprache bringen.

Ein großer Streitpunkt in der Sarrazin-Debatte ist die Intelligenz und inwieweit sie erblich ist. Was nun von der Intelligenz geerbt und was kurzfristig im Laufe des Lebens erworben ist, darüber streiten sich die Gelehrten und ihre Meinungen dazu gehen weit auseinander. Geschätzt werden 50% bis 80% ererbte Intelligenz..

Es kann wohl niemand  bestreiten, dass z,B. die Farbe der Haut zu 100% ererbt ist, Warum soll dann ausgerechnet die Intelligen nur zu 50 bis 80% ererbt sein?
Ich bin überzeugt, dass auch die Intelligenz zu 100% erblich ist. Größere Abweichungen, etwa +/- 40% und mehr sind dann auf eigenes Bemühen oder Vernachlässigungen zurück zu führen. also nicht 50 bis 80%; sondern 60 bis 140%. Doch der Streit ist  müßig. Hat z.B. ein Mensch einen IQ von 120,  so können das die ererbten 120% sein. Es kann aber auch sein, dass der Mensch nur eine durchschnittliche  Begabung von IQ 100 geerbt hat, sich aber durch geistige Aktivitäten auf IQ 120 gesteigert hat. Wer kann da noch sagen, was ererbt oder erworben ist?

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