Leserbriefe und Kommentare 2016-2017

Leserbriefe und Kommentare 2016-2017.

Am 12.01.2016 habe ich mich mit diesem Leserbrief an die Kölnische Rundschau  zu den Ereignissen in der Sylvesternacht am Hauptbahnhof von Köln geäußert.

Wie ich aus verschiedenen Presseberichten entnehme, waren bei den Übergriffen am Hauptbahnhof während der Sylvesterparty hauptsächlich Männer aus Nordafrika aktiv. Wer auch immer diese Männer waren, es waren Moslems, die demonstriert haben, was wir von einer Religion zu erwarten haben, die ganz leicht aus Männern Tiere macht und aus Frauen ihre legitime Beute. Da brauchen wir nicht erst nach Syrien zum IS zu blicken.

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Am 17.01.2016 habe ich zu dem gleichen Thema an den SPIEGEL geschrieben.

Sie beklagen zu Recht den zunehmenden Verlust des staatlichen Gewaltmonopols und fordern eine personelle Aufstockung der Polizei. Mich verwundern die Vorfälle in Köln und anderswo nicht. Wenn Hunderttausende sexuell ausgehungerte, junge Männer arbeitslos und ohne Perspektive zusammengedrängt in Notunterkünften hausen, wird auch eine aufgerüstete Polizei kriminelle Aktionen und sexuelle Übergriffe nicht verhindern können, zumal diese Menschen fast alle einer Religion angehören, die ganz leicht aus Männern Tiere macht und aus Frauen ihre legitime Beute. Da brauchen wir nicht erst nach Syrien zum IS zu blicken.

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Am 06.02.2016 erschien im SPIEGEL ein sechsseitiger Islam-Verharmlosungs-Artikel. Das löste bei mir sofort einen Schreibreflex aus.

Gleich zu Anfang Ihres Beitrages „Gott ist kein Diktator“ sagt Herr Mouhamad Khochide: „Der Koran ist ein Liebesbrief Gottes an die Menschen.“ Auf 6 Seiten kommen dann 5 weitere Alibi-Moslems zu Wort. Es ist ja schön, dass es diese netten Menschen gibt. Leider sind es viel zu wenige davon. Da halte ich mich lieber an die Bibel, Matthäus 7/16: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“ Danach ist der Islam mit seinem Koran eher eine Kriegserklärung an die Menschheit.

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Diesen Brief vom 22.03.2016 an die Kölnische Rundschau habe ich aus Sorge um die Zukunft der Firma VW geschrieben. Er wurde am 31.03.16 veröffentlicht.

Heute, 22.03.2016, lese ich auf der ersten Seite  als Schlagzeile eine "weltbewegende" Neuigkeit aus dem Tollhaus der  US-amerikanischen Justizindustrie. Da hat ein ehemaliger Catcher (Wrestler) ein „Catcherturnier“ mit der Ehefrau seines Freundes veranstaltet. Er wurde dabei gefilmt und der Film wurde gegen seinen Willen im Internet veröffentlicht. Das ist zweifellos eine strafwürdige Sauerei. Strafe muss sein, aber dem Catcher dafür 115 Millionen Dollar Schadensersatz und Schmerzensgeld zu gewähren, ist in dieser absurden Höhe pervers.

Arme Firma VW!  Bereitet euch schon mal vorsorglich auf eine Insolvenz vor. Die zu erwartenden Urteile der amerikanischen Juristerei im Abgasbetrug werdet ihr finanziell nicht überleben.

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Täglich hören wir Terrormeldungen. Aber niemand traut sich, den wahren Schuldigen zu benennen: Das ist der Islam. Deshalb habe ich am 27.03.2016 an den SPIEGEL geschrieben.

Alle Medien, so auch der Spiegel, sind voll von Terrormeldungen, und ich befürchte für die Zukunft noch mehr Terror, der immer professioneller geplant und ausgeübt wird. Alle Gutmenschen und der publizistische Mainstream wollen uns glauben machen, dass das alles mit dem wahren Islam nichts zu tun hat. Der Terror ist angeblich nur eine Folge der Fehlinterpretation von Koranversen. Diese Leute sollten mal besser den Koran lesen  z.B. Vers 5 der Sure 9:

Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.


Was gibt es daran zu fehlinterpretieren? Das heißt doch für jeden guten Moslem: Im Kampf gegen die Ungläubigen werden alle terroristischen Aktivitäten und Verbrechen von Allah im Paradies mit vielen, vielen Jungfrauen belohnt. Wen wundert da bei Selbstmordattentätern die Missachtung des eigenen Lebens? Natürlich gibt es in Koran auch Verse, die Toleranz und Friedfertigkeit predigen. Doch was diese Verse taugen, zeigt der Umgang mit Andersgläubigen in islamischen Ländern. Sie sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben stehen. Wann endlich trauen Sie sich, gegen diese unheilvolle und verfassungswidrige Religion klar Stellung zu beziehen?

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Kaum hatte ich meinem Leserbrief vom 27.03 abgeschickt, habe ich bemerkt, dass ich das  Thema der Titelgeschichte „Der missbrauchte Glaube“ leider leicht verfehlt habe. Also auf ein Neues, und ich habe diesen Brief gleich hinterhergeschickt.

Was Sie über den Missbrauch des christlichen Glaubens schreiben, ist gut und richtig. Was aber den Islam betrifft, so beschreiben Sie zwar die Verbrechen im Namen Allahs, aber suggerieren gleichzeitig, dass das mit dem wahren Islam nichts zu tun hat. Hier irren Sie. Es gibt den friedlichen Mohammed aus Mekka, auf dessen Suren sich alle Moslems gerne berufen, so lange sie noch nicht an der Macht sind und es gibt den mörderischen Mohammed aus Medina, auf dessen Suren sich die Islamaktivisten berufen und Krieg gegen die ganze nichtislamische Welt führen.  Das und nur das ist der wahre Islam, gegen den anzuschreiben fast alle Redakteure zu verblendet oder zu feige sind.
Hier ist als Beispiel unter vielen die medinensische Sure 9, Vers 5:

Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer
ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.

Wenn gläubige Moslems sich daran halten, ist das kein Missbrauch, sondern ein Gebrauch der Religion, den Allah sogar mit einem Vorzugsplatz im Paradies mit vielen, vielen Jungfrauen belohnt.  Da brauchen wir uns nicht über Selbstmordattentäter und die Verbrechen des IS zu wundern. Natürlich gibt es im Koran auch Verse, die Toleranz und Friedfertigkeit predigen, so lange Mohammed noch machtlos war. Doch was diese Verse taugen, zeigt der Umgang mit Andersgläubigen in islamischen Ländern. Sie sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben stehen.

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Da hat ein Satiriker seine Satire so weit überzogen, dass davon nur noch eine grobschlächtige Beleidigung übrig geblieben ist und dadurch ist daraus eine Staatsaffäre geworden. Hier dazu mein Brief vom 12.04.2016 an die Kölnische Rundschau. Der Brief wurde am 16.04 2016 veröffentlicht.

Alle Medien sind voll von der Affäre Erdogan gegen Böhmermann. Ich habe mir also das, was der Herr Böhmerman da so von sich  gegeben hat, im Originalton angehört. Dem türkischen Präsidenten Erdogan bin ich alles andere als freundlich gesonnen, doch was da alles an unflätigem Dreck über ihn ausgeschüttet wurde hat nichts mit Satire zu tun. Das ist ganz klar eine strafwürdige Beleidigung, um so schlimmer, als davon das Staatsoberhaupt der Türkei davon betroffen ist und mit ihm auch das türkische Volk. Die Reaktion darauf ist verständlich. Peinlich nur, dass so ein Machwerk im öffentlichen Rundfunk gesendet wurde. Dem Nobody Böhmermann ist es gelungen, sich so einen großen Bekanntheitsgrad zu verschaffen. Das  war wohl von ihm so geplant. Ich gratuliere!

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Am 20.04.2016  habe ich zum wiederholten Mal an die Kölnische Rundschau geschrieben, wie üblich sehr kritisch  zum Thema Islam. Anlass war ein Kommentar von Herrn Lüke.

Sobald die hier lebenden Moslems so gute Moslems werden, wie die hiesigen Christen Christen sind, sind es gute Moslems. Doch je gläubiger sie sind, um so gemeingefährlicher werden sie. Beispiele in Europa und überall in der Welt brauche ich ja wohl nicht einzeln aufzuführen: sie würden ganze Seiten füllen. Das Geschwätz in den Talkshows unter Hinweis auf passende Stellen im Koran und mit dem nie fehlenden Hinweis, wie friedlich der Islam ist, können wir getrost vergessen. Ebenso die Behauptung, dass der Koran missverstanden und missbraucht wird. Darin stehen nämlich auch viele ganz andere unmissverständliche Passagen. die ganz klar eine Kriegerklärung an unsere Gesellschaftsordnung und an unsere Verfassung sind. Also ist der Islam verfassungswidrig. Wer das nicht erkennen kann oder will, wie Herr Lüke und der publizistische Mainstream, dem empfehle ich die Lektüre des Korans. Wenn nun eine Partei vorgibt, von der Verfassungswidrigkeit des Islam überzeugt zu sein, ist sie noch lange nicht verfassungswidrig, wie ihr Kommentator meint. Antidemokratische und antirechtsstaaliche Strategie betreiben unter infamer Ausnutzung unserer Toleranz in erster Linie Islamisten, Salafisten usw., befeuert und finanziert von den Islamstrategen aus Saudi-Arabien und Ägypten. Wenn Herr Lüke dann zum Schluss noch den Rassismus dieser Partei groß herausstellt, lenkt er nur von dem eigentlichen Problem ab, und das ist der Islam. Leider sammelt sich in der AfD auch der braune Abschaum, für den Rassismus natürlich ein Thema ist. Insofern ist diese Partei tatsächlich verfassungswidrig. Ich hoffe, dass diese Unbelehrbaren bald genau so aussortiert werden, wie die eurokritischen Gründer dieser Partei, und dass die AfD dann eine wählbare rechte Partei wird, etwa so wie es eine gesamtdeutsche CSU wäre.

Einer seriösen rechten Partei ohne Nazis, deren Hauptanliegen die Bekämpfung des Islam ist, egal mit welchen Attributen er verharmlost wird, würde ich jederzeit meine Stimme geben.

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Die Ahmadyya-Gemeinde von Bergisch-Gladbach hatte in den Bensberger Ratssaal zu einer Veranstaltung "Stoppt den Terror" eingeladen. Wie nicht anders zu erwarten, wurde da über "den wahren Islam" referiert.

Der Koran als Friedensbotschaft“ ist Ihnen in Ihrer Ausgabe vom 29.07.16 eine große  Schlagzeile und eine halbe Seite Papier wert. Da haben Sie Ihr publizistisches Toleranzsoll aber reichlich übererfüllt. Vielleicht lassen Sie demnächst auch alte Nazis über „Mein Kampf als Friedensbotschaft“ zu Wort kommen. Der Wahrheitsgehalt beider Botschaften wäre der Gleiche. Um gegen die Märchenerzähler „Vom wahren Islam“ gefeit zu sein, empfehle ich, selber den Koran zu lesen, und wenn das nicht hilft, empfehle ich, sich an die Bibel, Mathäus 7, Vers 16 zu halten: “An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen."

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Die Kölnische Rundschau vom 27.08.2016 berichtet über das Burkiniverbot in Frankreich und freut sich über einen Gerichtsbeschluss, der dieses Verbot annulliert hat und so "die individuellen Freiheitsrechte" wieder zur Geltung gebracht hat. Ich habe mich natürlich nicht gefreut. Der Brief wurde am 16.09.2016 veröffentlicht.

In Frankreich wurde das Burkiniverbot  per Gerichtsbeschluss aufgehoben, und sofort werden hier in den Medien die üblichen Toleranz-Arien von den individuellen Freiheitsrechten angestimmt. Sollten Frauen außerhalb von Schwimmbädern und Stränden auch im öffentlichen Raum von ihren individuellen Freiheitsrechten Gebrauch machen und im Bikini herumlaufen, würde das wohl als Erregung öffentlichen Ärgernisses verboten. In gleichem Maße müsste das auch für das demonstrative Zeigen von religiösen Symbolen gelten. Also: Nicht nur die Burka verbieten sondern das Kopftuch auch gleich mit. Der Maßstab unserer Toleranz sollte die Toleranz in islamischen Ländern gegenüber Christen und christlichen Symbolen sein.

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Die Überschrift der Titelgeschichte im SPIEGEL Nr.41/2016 lautete: "Weltkrieg um Aleppo" Dahinter hätte mindestens ein Fragezeichen gehört. Mein Leserbrief datiert auf den 10.10.2016. In meiner Homepage habe ich mich mehrfach über das von Religionen, speziell vom Islam, verursachte Unheil geäußert und habe auch geschrieben, dass sich noch mancher zu den Zuständen unter Assat zurücksehnen wird.

In ihrer Titelgeschichte steht ein erhellender Satz: „Es begann ein Bürgerkrieg, der zunehmend entlang religiöser Bruchlinien geführt wurde.“ Es ist also in erster Linie ein Religionskrieg. Das Ganze erinnert mich an den Dreißigjährigen Krieg, wo ein konfessioneller Bürgerkrieg erst durch die Einmischung fremder Mächte fast alle deutschen Länder verwüstete und entvölkerte. Aus dieser und der jüngsten Geschichte des Orients sollten die USA und Russland die Lehre ziehen, dass die religionsbedingten Dauerkonflikte in islamischen Ländern erst durch die Einmischung der Großmächte zu Katastrophen wurden und werden. Bleibt zu hoffen, dass die globalen Interessen beider Mächte nur auf dem diplomatischen Parkett ausgetragen werden und nicht zur Freude der Rüstungsindustrie in einem neuen Kalten Krieg oder gar in einem Weltkrieg enden.
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Ich habe auch einige Politiker angeschrieben und meine Sorge über die Islaminvasion zum Ausdruck gebracht. U.a. habe ich eine Rückmeldung Frau Dr.Weißgerber MdB, Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt und Naturschutz, erhalten. Ihr Schreiben  enthielt eine sehr lesenswerte Anlage „Politischer Islam, Leitantrag der CSU“

Vielen Dank für Ihr Schreien vom 11.11.2016. Mein Dank auch an Ihre Mitstreiter, die sich auf meine Briefe gemeldet haben. Wenn Sie in der nächsten Ausgabe Ihres Leitantrages die dutzendfach (genau 73 mal) vorkommenden Worte „Politischer Islam“ schlicht durch „Islam“ ersetzen würden, wären Sie zwar um eine Illusion ärmer, aber der Wahrheit viel näher. Es gibt keinen politischen Islam, sondern nur den einen Islam, den Mohammed vor fast anderthalb Jahrtausenden in Medina gepredigt hat und der, weil von Allah, in alle Ewigkeit Gültigkeit hat. Dieser Islam ist hassenswert totalitär und absolut verfassungswidrig.
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Aus Anlass der Mordtat mit einem Lastwagen, der auf einem Berliner Weihnachtsmarkt Menschen  niederwalzte, habe ich am 21.12.2016 diesen Brief an die Kölnische Rundschau geschrieben.

Inzwischen ist der „mutmaßliche (?)“ Täter „mutmaßlich (?)“ erschossen worden, ganz sicher ein reiner Glücksfall, genau so glücklich wie 6 Richtige im Lotto. Wenn solch ein Mensch trotz europaweiter Großfahndung kreuz und quer durch Europa reisen konnte, muss doch jedem klar sein, dass es Sicherheit vor Islamterror niemals geben wird, da kann noch so sehr die Personalstärke der Polizei gesteigert werden, die Einwanderung noch viel restriktiver gehandhabt werden und was an Maßnahmen sonst noch denkbar ist. Was nützt zum Beispiel die Verbarrikadierung von Weihnachtsmärkten mit dicken Betonklötzen, um gegen die neueste Terrormode, das Morden mit Lastwagen, gefeit zu sein, wenn ein Märtyrer Allahs in den "Heiligen Krieg" zieht und dort mitten im Weihnachtstrubel seine "heilige" Bombe zündet, ein Mensch, der bisher unauffällig gelebt hat, der hier geboren wurde und der die deutsche Staatsangehörigkeit hat? Noch gut in Erinnerung ist die Anschlagserie am 7.7.2005 auf Londoner Verkehrsbetriebe, bei denen 56 Menschen starben, verübt von einheimischen Islamaktivisten.

Nun also auch bei uns in Berlin, und die nächsten Aktionen werden kommen, das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche. Es sind nicht Moslems, Extremisten, Salafisten, Dschihadisten die töten; es ist der Islam, der tötet.
Der Islam ist ein extrem aggressives, expansives und durch und durch faschistisches Herrschaftssystem und sollte auch als solches behandelt werden, auch wenn es heimtückisch in Gestalt einer Religion daherkommt. Genau so wenig, wie unsere Altvorderen Hitlers „Mein Kampf“ gelesen haben, genau so wenig werden heute Mohammeds mörderische medinensischen Suren gelesen. Sie sind als letzte Anweisungen Allahs auch heute noch gültig (siehe Kommentare von Al Azhar und Komeini und Nachfolgern). Diese Verse haben alles getilgt, was dem widerspricht und was Mohammed in Mekka als frommer Prediger zu Friedfertigkeit und Toleranz gesagt hat.

Den gleichen Brief habe ich auch an den SPIEGEL, den STERN und an den FOCUS geschrieben, allerdings mit folgendem Vorsatz:

Bevor Sie Ihren politisch korrekten Bericht über den Berliner Vorfall fertig stellen, möchte ich Ihnen politisch völlig unkorrekt etwas Nachhilfeunterricht über den Islam geben.

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Seit dem Herbst 2016 habe ich eine ganze Reihe von Bundestags- und Landtagsabgeordneten angeschrieben (außer den Grünen) und versucht, sie unter Hinweis auf meine Homepage zum „Wahren Islam“ zu „bekehren“. Bei den meisten Rückmeldungel wurde ich mit Leitanträgen, Resolutionen, Parteitagsbeschlüssen und Grundsatzprogrammen traktiert, Sonst sind die Rückmeldungen inhaltlich ziemlich gleichlautend, konform mit der jeweiligen Parteilinie und so, wie man es von braven Parteisoldaten erwartet, deren Horizont kaum über die nächste Legislaturperiode hinausreicht. Einige Rückmeldungen schienen es mir wert, individuell beantwortet zu werden. Hier sind sie also. Meine Antworten sind auch ziemlich gleichlautend.
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Gleich nach dem Anschlag in Berlin habe ich am 20.12.2016  auch an die AfD geschrieben.

Seit meiner Wahlmündigkeit vor 62 Jahren habe ich immer SPD gewählt. aber was die Moslemeinwanderung und insbesondere den Islam betrifft, fühle ich mich von dieser Partei immer weniger vertreten. Daher hatte ich vor, in Zukunft AfD zu wählen. Ihr Parteiprogramm, wie auch das aller anderen Parteien, ist natürlich ganz toll und so, wie man es von einer rechten Partei erwartet. Auch wenn ich vielen Punkten zustimme, einige ablehne und die anderen zumindest diskussionswürdig sind, wird mir Angst und Bange, wenn ich auf Wahlkampfveranstaltungen die schrillen Tiraden auf andre Parteien und ihre angeblichen oder tatsächlichen Fehler höre. Diese Tiraden hätte ich eher von der NPD erwartet, und so werde ich entgegen meiner ursprünglichen Absicht die AfD nicht wählen.
Wenn schon Hass, dann sollten Sie Ihren Hass auf den Islam konzentrieren und damit erfolgreich Wahlkampf machen. Genau wie die Publizistik und alle Parteien vermisse ich auch bei Ihnen eine klare Stellung gegen den Islam. Statt dessen halten Sie sich bei dem Berliner Anschlag und der Einwanderung auf.

Genau so wenig, wie unsere Altvorderen Hitlers „Mein Kampf“ gelesen haben, genau so wenig werden heute Mohammeds letzte medinensischen Suren gelesen. Die darin enthaltenen Mordbefehle sind heute noch gültig. (Al Azhar, Komeini und Nachfolger.) Nach dieser Lektüre sollte doch jedem klar sein, dass der Islam ein extrem  aggressives, expansives und durch und durch faschistisches Herrschaftssystem ist und entsprechend behandelt werden sollte, auch wenn der Islam heimtückisch in Gestalt einer Religion daherkommt. Es sind nicht Moslems, Extremisten, Salafisten, Dschihadisten die töten; es ist der Islam, der tötet, nun in Berlin, und die nächsten Anschläge werden kommen, das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche.
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Hier ist habe ich eine Rückmeldung von der CSU erhalten. Das Schreiben  enthielt eine lesenswerte Anlage „Politischer Islam, Leitantrag der CSU“

Vielen Dank für Ihr Schreien vom 11.11.2016. Mein Dank auch an Ihre Mitstreiter, die sich auf meine Briefe gemeldet haben. Wenn Sie in der nächsten Ausgabe Ihres Leitantrages die dutzendfach (genau 73 mal) vorkommenden Worte „Politischer Islam“ schlicht durch „Islam“ ersetzen würden, wären Sie zwar um eine Illusion ärmer, aber der Wahrheit viel näher. Es gibt keinen politischen Islam, sondern nur den einen Islam, den Mohammed vor fast anderthalb Jahrtausenden in Medina gepredigt hat und der, weil von Allah, in alle Ewigkeit Gültigkeit hat. Dieser Islam ist hassenswert totalitär und absolut verfassungswidrig.
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Christliche Überzeugungen sind beim privaten Umgang mit anderen Menschen gut und richtig: Realpolitik lässt sich damit aber nicht gestalten. Die Quittung dafür waren die letzten Wahlen und  die Reaktion unserer Nachbarländer. So weit meine Kritik an der Kanzlerin.
Mir liegen verschiedene Parteiprogramme vor und auch der Leitantrag der CSU „Polischer Islam“. Ich bin jetzt 80 Jahre alt und das alles interessiert mich kaum noch. Was mich umtreibt, ist der Islam und was meine Enkel und Urenkel am Ende dieses Jahrhunderts von dieser unheilvollen Religion zu erwarten haben.
In dem besagten Leitantrag kommt der Begriff „Politscher Islam“ nicht weniger als 73 mal vor. Ich habe empfohlen, diesen Begriff schlicht durch „Islam“ zu ersetzen, Dann wäre die CSU um eine Illusion ärmer aber der Wahrheit viel näher.
Der Islam ist ein durch und durch faschistisches Herrschaftssystem. Aber genau so, wie unsere Altvorderen Hitlers „Mein Kampf“ nicht gelesen haben, genau so wenig werden heute Mohammeds  mörderische medinensischen Suren gelesen, die laut Aussagen von Al Azhar, Khomeini und Nachfolgern auch heute noch uneingeschränkt gültig sind und die alles getilgt haben, was Mohammed in seinen mekkanischen Suren an Friedfertigkeit und Toleranz gepredigt hat. Warum also soll ich das Märchen vom „Wahren Islam“ glauben, das Politiker und Medien mir vorgaukeln und warum soll ich eine Religion, die mir frech meine Unterwerfung oder gar meinen Untergang ankündigt, nicht verurteilen dürfen? Ich be- und verurteile den Islam nach dem, was ich  in der Sure 9 und anderen lese und  nach dem was bei Matthäus 7/16 steht: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“
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Es ist ja gut und richtig, dass es viele integrierte Moslems gibt. Gemessen an der großen Zahl der hier wohnenden Moslems sind es aber viel zu wenige. Die meisten hängen am Gängelband ihrer unheilvollen Religion. die von den maßgeblichen Islamstrategen aus Ägypten, Arabien und dem Iran gesteuert wird. Diese Strategen predigen genau das Gegenteil von dem, als das, was unsere hiesigen Märchenerzähler vom „Wahren Islam“ uns glauben machen wollen.
Ich will mich kurz fassen: Das Wahlkampfgetöse aller Parteien interessiert mich kaum noch. Ich mache mir aber Sorgen, was meine Enkel vom Islam zu erwarten haben, wenn sie einmal so alt geworden sind, wie ich jetzt bin. Ich bin ziemlich sicher was sie erwartet: Bürgerkrieg.
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Ihrem dezidierten Widerspruch muss ich dezidiert widersprechen.
Genau so wenig, wie unsere Altvorderen Hitlers „Mein Kampf“ gelesen haben, genau so wenig, wohl auch von Ihnen, werden heute Mohammeds mörderische medinensischen Suren gelesen,  die nach Aussage maßgeblicher Islamstrategen aus Ägypten, Arabien und dem Iran auch heute noch uneingeschränkt gültig sind und die genau das Gegenteil von dem predigen, was die hiesigen Märchenerzähler vom „Wahren Islam“ uns glauben machen wollen.
Natürlich sollte jeder seine Religion ungestört ausüben können. Doch entsprechend den Anweisungen Mohammeds üben leider besonders gläubige Moslems, z.B. Islamisten und Dschihadisten ihre Religion immer störender, verstörender und zerstörender aus.
Ihre Behauptung, ich würde Moslems hassen, ist die übliche Verfälschung, die offenbar bei Politprofis zum Standardrepertoire gehört. Ich hasse nicht die Moslems, aber ich hasse aus guten Gründen den Islam und natürlich auch die oben erwähnten kriminellen Aktivisten. Der IS ist da nur eine Ausgeburt dieser unheilvollen Religion, denn seine Verbrechen werden mit dem Islam legitimiert. Mit allen Moslem, besonders mit solchen, die so gute Moslems sind, wie hier die Christen Christen sind, kann ich gut leben. Von der Sorte habe ich auch in meiner engsten Verwandtschaft welche.
Ich will nicht weiter Ihre kostbare Wahlkampfzeit in Anspruch nehmen. Doch gestatten Sie mir zum Schluss noch eine Bemerkung: Als braver Parteisoldat vertreten Sie natürlich die Positionen Ihrer Partei und wollen die nächste Wahl gewinnen. Ich glaube, Ihr Verantwortungshorizont, wie auch der, der meisten Politiker, reicht da kaum weiter. Mich kümmert das Wahlkampfgetöse aller Parteien kaum noch. Ich mache mir aber Sorgen, was meine Enkel vom Islam zu erwarten haben, wenn sie einmal so alt geworden sind, wie ich jetzt bin. Mit hoher Wahrscheinlichkeit erwartet sie Bürgerkrieg.
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Es ist schön, dass Sie sich die Mühe gemacht haben und wenigstens die beiden Anlagen meines Briefes zu lesen, was ich von anderen Rückmeldungen nicht behaupten kann.

Genau wie unsere Altvorderen Hitlers „Mein Kampf“ nicht gelesen haben, genau so haben fast alle Mohammeds mörderische medinensischen Suren gelesen, wie ich vermute auch von Ihnen nicht. Ich verurteile nicht die Moslems. Es sind arme Menschen, die von ihrer Religion ihres Verstandes und ihrer Moral beraubt wurden. Ich be- und verurteile den Islam nach dem, was ich im Koran lese, z.B Sure 8 und 9, und was in der Bibel bei Mathäus 7/16 steht:“ An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“
Schade, dass wir uns in 50 bis 100 Jahren nicht mehr treffen können. Wir könnten dann sehen, dass dann hier mit hoher Wahrscheinlichkeit Bürgerkrieg herrschen wird, wie fast überall in der Welt, wo der Islam zuhause ist oder sich einnistet. Befördert wird das von dem naiven Gutmenschentum der SPD und anderer Parteien.
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Das Christentum und der Islam haben wie keine andere Religion seit 2000 bzw. 1500 Jahren  der Welt Unheil gebracht. Gott sei Dank ist das Christentum inzwischen mehr oder weniger obsolet. Dagegen ist der Islam auch heute noch eine Heimsuchung für die ganze Welt und das mit steigender Tendenz und leider auch bei uns. Ich empfehle noch die diesbezüglichen Beiträge meiner Homepage www.karls-ansichten.de
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Gleich zuu Anfang eines Briefes behauptet der Schreiber: "Die allermeisten muslimischen Menschen, die hier leben, fühlen und denken selbstverständlich demokratisch." Hier nun meine Antwort:

Die allermeisten muslimischen Menschen, die hier leben, fühlen und denken selbstverständlich nicht demokratisch, sondern so, wie sie von ihrer Religion geprägt worden sind. Doch allermeisten richten sich glücklicherweise nicht nach den Anweisungen Mohammeds. Das tun nur besonders gläubige Moslems und ziehen mit "Gut und Blut" für
ihren Allah in den Krieg, gegen uns, die Ungläubigen, neuerdings sogar mit Lastwagen.
Wenn Sie schon meine Homepage offensichtlich nicht gelesen haben, empfehle ich, wenigsten Sure 8 und 9 des Korans zu lesen. Über die mir sattsam bekanten Positionen der SPD und anderer Parteien können die Islamstrategen nur jubeln.
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Da habe ich von einem Landesvorsitzenden der SPD einen Brief erhalten.
Als Betreff war angegeben:

„Befürchtungen hinsichtlich des Islams“.
„Ihr Schreinen vom 22. Januar 2017“

Ähnlich wie in anderen Rückmeldungen, lauteten die Kernsätze: „Es gibt Menschen, die vermeintlich im Namen des Islam Verbrechen begehen, ja sogar töten.“ Und: „Religion ist immer, was Menschen daraus machen. Jede Religion kann missbraucht werden….. usw. usw.“
Meine Antwort habe ich wie folgt überschrieben:

Illusionen hinsichtlich des Islams.
Ihr schreiben vom 15. Februar 2017

Lieber Genosse,
wenn Moslems hier friedlich leben und sich nicht an das Vorbild Mohammeds und an seine Befehle halten und nicht „mit Gut und Blut“ uns Ungläubige bekämpfen, dann ist das ein Missbrauch oder zumindest eine Missachtung ihrer Religion. Alle anderen, die mit Sprengstoff, Maschinenpistolen und Lastwagen gegen uns Ungläubige zu Felde ziehen, sind dagegen die wahren und echten Moslems. Sie missbrauchen nicht ihre Religion, sondern gebrauchen sie und richten sich nach dem, was im Koran steht.
Je mehr Moslems hier leben werden, je mehr und überproportional wird der Anteil der echten Moslems an dieser Bevölkerungsgruppe steigen, bis dann spätestens gegen Ende dieses Jahrhunderts hier Bürgerkrieg herrschen wird, wie überall in der Welt, wo der Islam zu Hause ist oder sich breit macht.
Zugegen, das ist nur eine Befürchtung von mir, aber leider gibt es dafür gute Gründe. Bis dahin können Politiker und Journalisten das Märchen vom „Wahren Islam“ verbreiten.
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Am 20.02.2017 kam wieder ein Brief von der SPD Sachsen.

Liebe Genossin,
was Du geschrieben hast, zeugt von der üblichen politischen Korrektheit der SPD, und wie ich leise hoffe, ist das nicht Deine wirkliche Überzeugung. Im Gegensatz zu Deiner Behauptung lassen sich alle aktuellen Probleme einzig und ausschließlich auf den Islam zurückführen. Den Großteil der Moslems zu integrieren oder gar zu assimilieren ist schiere Illusion, denn das hat ihr Lieber Gott (Allah) verboten. Er hat die Scharia über unser Grundgesetz gestellt und nun ist er dabei, uns unter den Islam zu stellen.
Ich habe wenig Hoffnung, dass ich Dich zum „Wahren Islam“ bekehren könnte. Doch empfehle ich Dir dringend die Lektüre der medinensischen  Suren des Korans oder wenigsten meine den Islam betreffenden Beiträge in meiner Homepage.

Unser lieber Genosse Schulz ist glänzend gestartet. Aber bis zu Wahl ist noch eine lange Zeit. Hoffentlich geht es uns nicht so, wie den Demokraten mit ihrer Hillary Clinton.
Mit freundlichen Grüßen

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Ihr Brief enthält so ziemlich alle Formulierungen, die in den Rückmeldungen auf meine Briefe bei Toleranzaktivisten zum Standardrepertoire gehören.
Wenn ich von Mosleminvasion rede, so meinem ich natürlich auch die Vorgänge im Jahre 2015. Die eigentliche Mosleminvasion aber besteht darin, dass hier vor wenigen Jahrzehnten noch keine Moslems lebten. Jetzt sind es aber schon um die 5 Millionen mit progressiv steigender Tendenz. Das nenne ich Mosleminvasion.
Wenn Sie mir unterstellen, meine Befürchtungen betreffend den Islam, würde ich aus der Bibel herauslesen, so ist das eine dümmliche Unterstellung, die bei Berufspolitikern wohl zum Standard gehört  Ich halte nicht viel von der Bibel. Natürlich noch viel weniger vom Koran. Das Zitat aus dem Neuen Testament „An Ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“ schien mir jedoch recht brauchbar. Wenn Sie darauf hinweisen, dass hier Millionen Moslems friedlich leben, so kann ich dazu nur sagen:         So lange sie noch in der Minderheit sind, bleibt ihnen wohl nichts anderes übrig, als  friedlich zu sein  Ich fürchte aus guten Gründen, dass sich dass pätestens gegen Ende des Jahrhunderts ändern wird. Aber so weit reicht offenbar Ihr Erwartungshorizont nicht, und Ihre einzige Sorge ist wohl nur der Gewinn der nächsten Wahl.

Sie empfehlen mir Kontakt und Gespräche mit Moslems. Das habe ich nicht nötig,denn ich habe zwei davon in meiner engsten Verwandtschaft  Allerdings sind die beiden nur nominell Moslems, genau so wie ich nur nominell Christ bin. Unter dieser Voraussetzung würde ein friedliches Zusammenleben aller hier lebenden Menschen nichts im Wege stehen.

Alles Gute und ich hoffe, dass Ihre Bereicherung unserer Kultur mit Moslems misslingt.

Dieser Abgeornete hat mir darauf kurz und böse zurückgeschrieben. Er war beleidigt. Ich habe mich entschuldigt, denn meine Aussage "dümmliche Unterstellung" hätte ich besser mal weggelassen. Allerdings konnte ich es mir nicht verkneifen, in Bezug auf andere Stellen in seiner ursprünglichen Meldung, ihm Ignoranz vorzuwerden.

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Kohl ist nun un im Alter von 87 Jahren gestorben. Er war durchaus nicht der Polit-Titan, für den ihn seine Anhänger halten. Groß war nur sein Wuchs und sein Körperumfang. Er war aber auch erst recht nicht die Niete, als die ihn der Bayernmessias vor 40 Jahren in Wildbad-Kreuth diffamiert hat: "Der Helmut Kohl wird nie Kanzler werden. Er ist total unfähig dazu. Ihm fehlen die charakterlichen, die geistigen und die politischen Voraussetzungen. Ihm fehlt alles dafür“.
Ich habe den nachfolgenden Brief an die Kölnische Rundschau geschrieben.Er wurde am 21.06.2017 veröffentlicht.

Hört und liest man die Kommentare und Nachrichten zu Ableben von Helmut Kohl, kann man den Eindruck gewinnen, dass er in Alleingang die Wiedervereinigung herbeigezaubert hat. In Wirklichkeit war es ein Glücksfall der Geschichte, ausgelöst durch den Zusammenbruch der Sowjetunion (richtiger wäre gewesen: ...durch die zusammenbechende Sowjetunion...) als Folge der immer größer werdenden Diskrepans von Anspruch und Wirklichkeit im Kommunismus. Als dadurch eine für Deutschland sehr günstige Situation entstanden war, hat sich Kohl als wahrer Staatsmann erwiesen, der seine guten Beziehungen zu den Mächtigen dieser Welt gekonnt und erfolgreich für unser Land eingesetzt hat, mit voller Unterstützung der USA und nur mit mehr oder weniger Akzeptanz unserer Nachbarn.

Wohl eher mit weniger Akzeptanz: Einer von denen -  ich weiß leider nicht wer, wo und wann, -  hat einmal gesagt: "Ich liebe Deutschland so sehr , dass ich froh bin, dass es zwei dovon giebt."
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Verfolgt man die Diesel-Debatte, hat man den Eindruck, dass die schlechte Luft in den Städten einzig durch die Stickoxide der Dieselmotore erzeugt wird. Der niedrige Höchstwert von 40 Mikrogramm pro  Kubikmeter wurde wohl von unbedarften EU-Bürokraten festgesetzt. So schädlich, wie die gegenwärtige Hysterie diesen Stoff macht, kann er nicht sein, denn im Bundesgesetzblatt  (MAK-Maximale Arbeitsplatz Konzentration) ist an Arbeitsplätzen die 15-fache Menge zugelassen, kurzzeitig die 30-fache, wobei offen ist, ob die Bürokraten, die diese hohen Werte festgelegt haben, nicht ebenso unbedarft sind. Letztlich kann die Luft in den Städten nur dadurch verbessert werden, dass hier der Verkehr nur mit Elektroantrieb erlaubt wird. Ich glaube daher an eine große Zukunft der Hybridfahrzeuge, am besten mit einem kleinen und sauberen Dieselmotor als Zusatzantrieb.
Ich verweise noch auf meinen Beitrag Nr 35, "Die Elektromobilität".
Mein Leserbrief wurde am 05.08.17 in der Kölnischen Rundschau veröffentlicht
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Die kriminellen Machenschaften von VW und anderen sind allein schon wegen ihrer Dummheit peinlich. Dabei wäre es doch so einfach gewesen, die Dieselkrise zu vermeiden, indem man den Kaufinteressenten reinen Wein einschenkt  und sagt: Liebe Leute, die Umweltauflagen sind inzwischen so streng, dass durch den technischen Aufwand Dieselautos 5% teurer werden und auch die Betriebskosten werden um 5 % steigen, z.B. durch die Anwendung von Adblue. Dafür bekommt ihr aber ein Auto, dass genau so sauber ist wie ein Benziner und mit einer besseren Ökobilanz, denn ein Diesel erzeugt wesentlich weniger CO2, was bekanntlich auch ein Schadstoff ist.
Ein Diesel hat gegenüber einem Benziner jeweils im Optimum der Verbrauchskurve den Vorteil eines ca. 20% geringeren Kraftstoffverbrauchs, und was noch viel wichtiger ist: Der Verbrauch im unteren Leistungsbereich, wie er z.B. im innerstädtischen Verkehr üblich ist, erhöht sich bei einem Diesel wesentlich weniger als bei einem vergleichbaren Benziner Hier erhöht sich der Verbrauchsvorteil des Diesels nach den mir vorliegenden Verbrauchskennfeldern um weitere 10 bis 20%.
Entgegen aller Dieselhysterie und allen Prognosen wird der Diesel noch lange leben und sich auch gegen den reinen Elektroantrieb noch lange behaupten.
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Im SPIEGEL vom 20.08.2017 erschien ein Beitrag. "Strom-Illusionen". Da habe ich mich noch einmal zu diesem aktuellen Thema geäußert. So gut der Elektroantrieb für die Verbesserung des innerstädtischen Klimas ist, so schädlich ist er global gesehen durch den ganz erheblich höheren CO2-Ausstoß von konventionellen Kraftwerken, der bei der Bereitstellung der Energie für die Elektrofahrzeuge entsteht. In dieser Hinsicht haben Verbrennungsmotore eine wesentlich bessere Ökobilanz. Siehe dazu auch meinen Beitrag "Die Elektromobilität". Wenn sich deutsche Firmen nicht an dem Wettlauf um die Einführung der reinen Elektromobilität beteiligen, so handeln sie nur ökologisch und ökomenisch vernünftig. Es genügt, wenn sie brauchbare Hybridfahrzeuge herstellen.

In Ihrem Beitrag „Strom–Illusionen“  haben Sie einen wichtigen Aspekt nicht beachtet, nämlich die ökologische Gesamtbilanz Elektroantrieb gegen Verbrennungsmotor.

Der Ausbau erneuerbarer Energien ist mangels Langzeitspeicher nur soweit sinnvoll und profitabel, bis unter guten sommerlichen Wetterverhältnissen die „grüne“ Stromerzeugung den Gesamtbedarf deckt. Selbst dann dürfte überdas ganze Jahr gemittelt der „grüne“ Strom höchstens 30% des Strombedarfs decken, d.h. nach Stilllegung aller Atomkraftwerke werden 70% des Stromes aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe in den herkömmlichen Kraftwerken erzeugt. Setzt man den Energiegehalt der dort eingesetzten Brennstoffe zu 100%, so sind davon höchsten 20% bis 25% an den Antriebsrädern des Elektroautos nutzbar. Da hat ein moderner, sauberer Dieselmotor etwa einen doppelt so guten Wirkungsgrad. Er stößt daher die halbe Menge CO2 aus und halbiert so den Ausstoß dieses Schadstoffes. Auch wenn dieser Idealzustand nur bei optimalen Betrieb des Motors erreicht wird, hat der Diesel unter allen Betriebsbedingungen eine bessere Ökobilanz als ein Elektroauto. Da ist noch nicht einmal der Energieverbrauch und die die Umweltbelastung bei der Herstellung und der späteren Entsorgung der Akkus berücksichtigt.

Es ist natürlich richtig, dass ein elektrisch angetriebenes Auto das innerstädtische Klima entscheidend verbessert und zwar so sehr, dass in Zukunft in Städten wohl nur noch elektrisch gefahren werden darf. Ich glaube, dass da dem Hybridantrieb die Zukunft gehört

(Sofern ich konkrete Zahlen genannt habe, sind das Annahmen, die ich nach Recherchen in Internet gefunden habe.)
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